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  • AutorenbildHeidi

Wie geht Yoga im Job?

Yoga kann uns im Business nachhaltig entspannen und aus Stress und Erschöpfung rausbringen. Im Interview hole ich Yoga aus der Schnickschnack-Ecke.


Yoga ist nichts für mich!


So oft höre ich das in meinem Bekanntenkreis, besonders von Männern. Business- und Karrierecoach Tanja Herrmann-Hurtzig liefert mir eine Steilvorlage 😉. Ich darf als Gast in in ihrer Interview- und Podcast-Reihe sprechen.


Yoga ist für jeden etwas, der einen Körper hat!


Denn: Mit Yoga und Körperwahrnehmung haben wir wunderbare "Tools" an der Hand, um uns aus unserer Kopfblase heraus zu lösen und die Weisheit anzuzapfen, die in unserem Körper steckt. Nehmen wir wahr, was wir verkörpern, können wir zum Beispiel Lampenfieber im Bewerbungsgespräch selbst regulieren lernen. Oder Verspannungen körperlicher und mentaler Art ansteuern, bevor sie buchstäblich und chronisch in unserem Nacken fest hocken.


Yoga gibt uns Ressourcen zur Selbsthilfe


Yoga gibt uns ein unendliches Spektrum. Aus dem wir jederzeit schöpfen können. Denn wir tragen es uns ständig mit uns herum. Mit Haltungssequenzen, Atmung und Innehalten schlüpfen wir raus aus dem Kopf in den Körper und verbinden diese beiden Einheiten. Wir fühlen uns ganz. Die Alternative? Verkopft und damit nur "halb" durchs Leben zu rennen. Schlimmstenfalls am Leben vorbei?


In einer kleinen Wahrnehmungsübung zeige ich konkret, dass Körperwahrnehmung mitnichten Schnickschnack ist. Regelmäßige Praxis bringt mich zu einem Büroalltag, in dem ich aufrecht sitze, mein Stresslevel meinem Energielevel anpasse, raus aus der Erschöpfung komme und Freude an meiner Arbeit habe.



Links zum Interview:


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