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Vertrauen in unruhigen Zeiten

Leiden gibt es auf dieser Welt. Punkt. Einen Ausweg gibt es auch...


Wie schaut er aus?


Religionen schaffen Zuversicht, dass das Leben nach dem Tod weitergeht (Christentum). Oder wir wiedergeboren werden (Hinduismus).


Yoga lässt die Frage offen, was nach dem Tod passiert. Es setzt praktisch an. Konkret. Hier und Jetzt.


Vertrauen entsteht, wenn ich mich von den Herausforderungen des Lebens distanzieren kann. Diese sind Fakt. Unumstößlich grätscht mir Krankheit in meine Gesundheit, Schicksalsschläge werfen meine Pläne und Beziehungen durcheinander. Aber, sagen die Sutren des "Ur-Yogi" Patanjali: Leiden rührt nicht an mein Selbst. Dieses steht ruhig und stabil hinter den Kulissen, während auf der Bühne der Sturm tobt. Gelingt es mir, den Vorhang zu heben und in Kontakt mit meinem Selbst zu kommen? Dann bekomme ich Zugang zu Ruhe. Frieden. Freude. Dankbarkeit. Oder wie auch immer Du Vertrauen definierst:)


3 Fragen möchte ich Dir an die Hand geben. Als Impuls dafür, welche Rolle Vertrauen in Deinem Leben spielt; was Du womöglich am Verspielen bist. Und wie Du zurück ins Spielen kommen kannst.


Ich freue mich über unseren Austausch. Ganz konkret. Auf der Matte.


3 Fragen:

  1. Was zieht mir Vertrauen ab?

  2. Was sind meine inneren Quellen für Vertrauen?

  3. Wie komme ich ins Vertrauen zurück?

Meine Antworten:

  1. Angst, Kontrolle, Ohnmacht, Zweifel.

  2. Meinen Körper spüren. Meine Gefühle fühlen. Über Herausforderungen heulen und Zähne knirschen. Und dann anerkennen nach dem Motto "Probleme sind Lösungen in Arbeitskleidung".

  3. Innehalten. Still werden. Mich mir zuwenden. Mich annehmen. Loslassen, was mich erschöpft. Loslassen, was mich von mir selbst entfernt.

Es ist eine Reise. Pech für die Ungeduld. Glück für unsere Abenteuerlust:)


Auf Deine Beweglichkeit!


Namaste,


Heidi


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